Epica Requiem For The Indifferent Release

Epica

Requiem For The Indifferent

Genre: Female Fronted Metal

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 09.03.2012

Tracklist:

01. Karma 1:32

02. Monopoly On Truth 7:11

03. Storm The Sorrow 5:12

04. Delirium 6:07

05. Internal Warfare 5:12

06. Requiem For The Indifferent 8:34

07. Anima 1:24

08. Guilty Demeanor 3:22

09. Deep Water Horizon 6:32

10. Stay The Course 4:25

11. Deter The Tyrant 6:37

12. Avalanche 6:52

13. Serenade Of Self-Destruction 9:52

Line up:

Simone Simons – vocals

Mark Jansen– guitars & vocals

Ad Sluijter – guitars

Coen Janssen – synths & piano

Isaac Delahaye – Guitars

Arien van Wesenbeek – Drums

Die musikalische Entwicklung von EPICA ist eine stetige Evolution, die ihren vorläufigen

Höhepunkt in dem rundum grandiosen Opus »Design Your Universe« fand, welches grandiose

Chartergebnisse erzielte (u.a. Top 10 in Holland, Top 40 in Deutschland) und die

niederländische Formation um Stimmwunder Simone Simons auf über 200 Konzerten

mehrmals rund um den Globus führte.

Die Messlatte lag somit verdammt hoch, doch EPICA gehen abermals einen Schritt weiter und

zaubern mit »Requiem For The Indifferent« ein epochales Meisterwerk, das den

Ausnahmestatus dieser einzigartigen Formation einmal mehr untermauert. Gekonnt bauen die

Niederländer den eingeschlagenen Weg weiter aus und schaffen es erneut wahre Perlen zu

schreiben, die unheimlich majestätisch und opulent erstrahlen, verführen und den Hörer

faszinierend in den Bann schließen.

Songwriter Mark Jansen hat sich dabei selbst übertroffen und präsentiert das bis dato reifste,

härteste und großartigste Werk seiner Formation. Er selbst nennt es die „große Schwester“ der

Vorgängerscheibe. „Uns gefiel der Stil und die Richtung, die wir mit »Design Your Universe«

eingeschlagen haben, unsere Zielvorgabe lautete lediglich, noch bessere Songs zu schreiben.“

»Requiem For The Indifferent« der logische, nächste Schritt. Es zeigt EPICA als Band, die

versucht harte, technische und schnelle Elemente, mit intimen und langsamen, zu mischen. Wie

schon sein Vorgänger, so ist auch »Requiem For The Indifferent« ein Album das wächst und das

nicht für den schnellen Konsum geeignet ist. Man muss es mehrmals hören, um seine ganze

Klasse zu erfassen. Produziert wurde die CD abermals unter der Regie von Sascha Paeth

(AVANTASIA, KAMELOT u.a.) im Wolfsburger Gate Studio.

Ab März befinden sich EPICA dann wieder auf Tournee, und versprechen großes Kino! „Jeder

Besucher soll ein unvergessliches Erlebnis erfahren, das ist unser

© Nuclear Blast

www.epica.nl | www.facebook.com/epica

 

Mnemic Mnemesis Release

Mnemic

Mnemesis

Genre: Modern Metal

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 08.06.2012

Tracklist:

01. Transcend 4:06

02. Valves 4:04

03. Junkies On The Storm 3:41

04. I’ve Been You 4:10

05. Pattern Platform 3:48

06. Mnemesis 4:40

07. There’s No Tomorrow 5:57

08. Haven At The End Of The World 3:46

09. Ocean Of Void 3:49

10. Blue Desert In A Black Hole 5:21

Line up:

Guillaume Bideau I vocals

Mircea Gabriel Eftemie | guitar
Simone Bertozzi | bass
Victor Ray Salomonsen I guitar

Brian Larsen | drums

„Wir präsentieren hier eine neue Band mit einem voller Herzblut steckenden, frischen Album. Es ist eine kathartische Reise durch die Tiefen der Seele, die unsere künstlerischen Ansichten und Inspirationen reflektiert – der Beginn der Mnemesis, befeuert durch die tödliche Audio-Injektion, die euch als MNEMIC bekannt ist!“
– Mircea Gabriel Eftemie –

MNEMIC sind seit der Veröffentlichung ihres fantastischen Debüts „Mechanical Spin Phenomena“ im Jahr 2003 als hart schuftende, hohe Wellen schlagende Band bekannt, die Combos wie DEFTONES, MACHINE HEAD oder FEAR FACTORY nachhaltig beeinflusste. Vom ersten Tag an verdeutlichte das dänische Quintett, dass es sich schlicht und ergreifend weigern würde, von selbsternannten Musikkennern in eine Schublade gesteckt zu werden, und begann kurzerhand, ein eigenes Metal-Subgenre zu kreieren. Ihr zweiter erfolgreicher Output „The Audio Injected Soul“ von 2004 ermöglichte es ihnen, auf der „Orange Stage“ beim „Roskilde“ sowie auf „MTVs Rock Am Ring / Rock Im Park“ und vielen weiteren renommierten Festivals zu spielen. Nach dem Ausstieg ihres Sängers  Michael Bogballe, wurde Guillaume Bideau als neuer Frontmann vorgestellt, dessen beeindruckende Stimmvariabilität maßgeblich zum Sound beitrug, für den MNEMIC heute bekannt sind, sodass die Band 2007 ein weiteres Meisterstück mit dem Titel “Passenger” vorlegen konnte. Aufgrund ihrer unvergleichlichen Komplexität und Vielschichtigkeit als „eine der Lieblingsbands METALLICAs“ geadelt, setzten sie in Form des Prog-angehauchten, Groove-gefüllten, Riff-geladenen Modern Metal Hammers “Songs Of The System” (2010) noch einen drauf.  

Was wir 2012 erleben, ist in gewisser Weise eine Wiedergeburt – mit Mircea und Guillaume als einzigen verbliebenen Mitgliedern des früheren Line-Ups, präsentieren MNEMIC zeitgleich einen neuen Zweitgitarristen, Bassisten und Drummer. Angesichts dessen wird die blanke Genialität ihrer fünften Studioscheibe “Mnemesis” deutlich: Den charakteristischen Sound, an dem seit der Bandgründung 1998 gefeilt wurde, bei gleichzeitiger Einführung innovativer Veränderungen in Hülle und Fülle beizubehalten – all dies von einer nahezu rundum erneuerten Combo zustande gebracht – zeugt zweifelsohne von der Brillianz MNEMICs. Was auch immer geschieht, MNEMIC bleiben MNEMIC – mit aller Macht!

© Nuclear Blast

www.mnemic.com | www.facebook.com/mnemic

Kreator Phantom Antichrist

Kreator

Phantom Antichrist

Genre: Thrash Metal

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 01.06.2012

Tracklist:

01. Mars Mantra + Phantom Antichrist 5:52

02. Death To The World 4:55

03. From Flood Into Fire 5:27

04. Civilization Collapse 4:13

05. United In Hate 4:37

06. The Few, The Proud, The Broken 4:37

07. Your Heaven My Hell 5:54

08. Victory Will Come 4:13

09. Until Our Paths Cross Again 5:41

Line up:

Miland „Mille“ Petrozza | vocals, guitar
Sami Yli-Sirniö | guitar
Christian „Speesy“ Giesler | bass
Jürgen „Ventor“ Reil | drums

www.kreator-terrorzone.de | www.facebook.com/kreatorofficial

Gotthard Firebirth Release

Gotthard

Firebirth

Genre: Rock

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 01.06.2012

Tracklist:

01. Starlight 4:27

02. Give Me Real 3:39

03. Remember It’s Me 3:28

04. Fight 3:27

05. Yippie Aye Yay 4:39

06. Tell Me 3:16

07. Shine 3:49

08. The Story’s Over 4:09

09. Right On 3:54

10. S.O.S 3:23

11. Take It All back 3:16

12. I Can 3:13

13. Where Are You 4:19

Line up:

Nic Maeder | vocals
Leo Leoni | guitars

Freddy Scherer | guitars

Marc Lynn | bass
Hena Habegger | drums

 

Wie ein Phoenix aus der Asche, dessen Feuertod sowohl Ende als auch Anfang zugleich ist, haben die Musiker von GOTTHARD in den Tiefen grenzenloser Trauer Ruhe, Kraft und den Mut gefunden, um sich gemeinsam auf den Weg zurück und damit ins Hier und Jetzt zu machen.
 

Das Ende dieses Weges zurück ins Leben und der Beginn einer neuen GOTTHARD-Ära bekommen mit „Firebirth“, dem neuen und bewegenden Album der Schweizer Multiplatinumband GOTTHARD, sowohl Namen als auch Gesicht. „Firebirth“ ist unbestritten eines der bedeutendsten und in seiner Entstehung emotionalsten Alben in der zwanzigjährigen Bandgeschichte. Es ist das erste Studioalbum nach dem tragischen Unfalltod ihres legendären Frontmanns Steve Lee im Herbst 2010 und gleichzeitig der erste Schritt in ein neues und mit viel Spannung erwartetes Bandkapitel: gemeinsam mit ihrem neuen Sänger Nic Maeder.

Der gebürtige Schweizer, der lange in Australien lebte, übernahm im November 2011 mit viel Respekt und Herzblut eine der wohl schwersten aber auch aufregendsten Aufgaben seines Lebens. Nic schaffte es, sich mit Motivation, Selbstvertrauen und Sympathie gegen eine Vielzahl hochkarätiger Bewerber durchzusetzen und überzeugte seine neuen Kollegen Leo Leoni (Gitarre),  Marc Lynn (Bass), Hena Habegger (Schlagzeug) und Freddy Scherer (Gitarre) sowohl menschlich als auch in seiner neuen Aufgabe als Sänger und Songwriter. Bereits der als kostenloser Download und Videoclip präsentierte Song „Remember It’s Me“ bewies, dass GOTTHARD gemeinsam mit Nic eine neue und dennoch unverkennbare Magie erzeugen kann, die ihre Kraft aus der Tiefe der gemeinsamen Leidenschaft zur Musik schöpft. Zweifelsohne wird deshalb das bald erscheinende, erste gemeinsame Album „Firebirth“ ein Tribut an den Rock n‘Roll als Lebensgefühl sein. Kraftvoll, erdig, echt!

Zusammen mit den Produzenten Leo Leoni und Paul Lani – einem Amerikaner, mit dem die Band bereits sehr erfolgreich an den Alben “G.” und “Homerun” arbeitete und der genau weiss, worauf es den Hard Rockern ankommt – produzierten GOTTHARD in den bandeigenen Yellow House Studios in Lugano/Schweiz ein wahres Juwel. So entstand in den vergangenen Monaten ein energievoll rockendes und gleichermaßen gefühlvolles GOTTHARD-Album voller potentieller Singles.

In „Firebirth“ ist der neu erlangte, tiefe Atem der Rockerseelen klar und auf ehrliche Art spürbar. Unüberhörbar ist deshalb auch die wiedergeborene Spielfreude der Band, die den neuen Songs einen unverwechselbaren Charakter verleiht. So ist es der Band einmal mehr gelungen das Live-Feeling und die enorme Energie, die GOTTHARD auf der Bühne lebt, aufs Band zu bringen.

““Firebirth“ ist zu 100% GOTTHARD”, verrät die Band. „Wir haben uns auf unsere Wurzeln besonnen und dem Album bewusst den puren, gradlinigen GOTTHARD Sound verliehen. Unser Ziel war es, sich wieder auf das Wesentliche – den Songs selbst – zu konzentrieren.“

Unglaublich präsent und eingängig zeigt sich deshalb die neue Single „Starlight“, welche der musikalischen „Feuergeburt“ das erste, unverkennbare Lebenszeichen versetzen wird. Schlag auf Schlag folgen energiegeladene und überraschende Stücke, deren Bandbreite von neuen und doch vertraut klingenden Hymnen wie „Give Me Real“ über Balladen wie „Shine“ bis hin zum definitiven Rocksong „The Story Is Over“ reicht, der in seiner Struktur schnörkelfrei doch in seiner Interpretation geradezu magisch ist. Ins Gesamtbild fügen sich glänzend auch die lockeren und wunderbar luftigen „feel good“-Rocksongs „Yippie Aye Yay“ und „I Can“ ein, bevor „Where Are You“ schlussendlich einen tiefgründigen und bewegenden Blick in die Herzen der fünf Musiker gewährt. Der unglaublich emotionale Song ist als Tribut an Steve Lee für GOTTHARD nicht nur ein Song, sondern eine Hommage an das mit all seinen grossen und unbeantworteten Fragen gelebte Leben selbst.

Die Zusammenarbeit mit Nic fühle sich unglaublich gut an, sagt die Band einstimmig. Sie ist eine Wiedergeburt des Tatendrangs mit dem sie vor zwanzig Jahren losgezogen sei, um die Welt zu erobern.
Gemeinsam erlebten sie deshalb in den  letzten Monaten ein wahres Feuerwerk an Inspiration und neuen Ideen, das ausgehend von einer Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln zu neuen Höhenflügen ansetzte. So ist „Firebirth“ ein Comeback-Album mit dem Prädikat: Back to the roots.

Mit knapp drei Millionen verkauften Tonträgern hatte die Ausnahmeband in den vergangenen Jahren hohe Maßstäbe gesetzt. Jedes ihrer 13 Alben hatte die Poleposition in den Schweizer Charts belegt.

Ein Diamond Award, Einmal Vierfachplatin, zweimal Dreifachplatin, sechsmal Doppelplatin, fünfmal Platin, eine No.1 Platin-Single, eine offizielle Hymne für das Schweizer Olympia-Team, eine offizielle Fan-Hymne für die Schweizer Fußballnationalmannschaft zur EM 2008 sowie zahlreiche Tourneen weltweit und  ausverkaufte Konzerte, darunter das Züricher Hallenstadion und gefeierte Deutschland-Tourneen vor über 100.000 Zuschauern markieren die bisherigen Höhepunkte der aktuell erfolgreichsten Rockband der Schweiz.

Nach Eineinhalbjähriger Auszeit setzt die bisherige Erfolgswelle der Band nun ihren Weg zu neuen Ufern fort. Bis weit ins Jahr hinein ist die Band mit Auftritten rund um den Globus ausgebucht, die eines ganz klar zeigen werden: GOTTHARD is back! Nach der Veröffentlichung des Albums im Juni starten sie ihre Welttournee in Südamerika und werden im Sommer ihren Ruf als exzellente Liveband auf allen wichtigen europäischen Festivals unter Beweis stellen.

Auftritte wie Bang Your Head in Deutschland, Sweden Rock, Graspop in Belgien, Gods Of Metal in Italien oder Masters Of Rock in der Tschechischen Republik sind dabei nur einige Highlights, bevor die Band im Spätsommer Konzerte in Asien gibt und dann im Herbst auf eine ausgedehnte Headliner-Hallentournee durch ganz Europa gehen wird.

 

„Firebirth“ präsentiert sich als Erstauflage im hochwertigen High End-Digipak-Format. Die CD wird am 1. Juni über den Musikvertrieb (Schweiz) und Nuclear Blast/Warner Music (weltweit) erscheinen und ein neues, bedeutendes Kapitel in der sensationellen Karriere der Erfolgsband schreiben, die die Kraft und den Mut besass, eine unfassbare Tragödie gemeinsam zu überstehen, nach vorn zu schauen und daraus ein echtes und ehrliches Stück Musik zu produzieren, um es mit „Firebirth“ für sich und die Welt leben zu lassen.

 © Nuclear Blast

www.gotthard.com I www.nuclearblast.de/gotthard

 

Sabaton Carolus Rex english Release

Sabaton

Carolus Rex (english)

Genre: Power Metal

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 25.05.2012

Tracklist:

01. Dominium Maris Baltici 0:29

02. The Lion From the North 4:42

03. Gott Mit Uns 3:15

04. A Lifetime Of War 5:45

05. 1 6 4 8 3:54

06. The Carolean’s Prayer 6:14

07. Carolus Rex 4:53

08. Killing Ground 4:24

09. Poltava 4:03

10. Long Live The King 4:09

11. Ruina Imperii 3:21

 

Line up:

Joakim Brodén | vocals
Chris Rörland | guitars

Thobbe Englund | guitars

Pär Sundström | bass
Robban Bäck | drums

 

http://www.sabaton.net/ | www.facebook.com/sabaton | www.nuclearblast.de/sabaton

Grand Magus The Hunt Release

Grand Magus 

The Hunt

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 25.05.2012

Tracklist:

01. Starlight Slaughter 4:19

02. Sword Of The Ocean 4:28

03. Valhalla Rising 4:51

04. Storm King 4:23

05. Silver Moon 4:43

06. The Hunt 5:24

07. Son Of The Last Breath 6:49

08. Iron Hand 3:44

09. Draksådd 5:52

Line up:

JB | vocals, guitar
Fox | bass
Ludwig | drums

In Form von „The Hunt“ melden sich die schwedischen Riff-Götter GRAND MAGUS auf eindrucksvolle Weise zurück. Mit ihrem sechsten Studioalbum und gleichzeitigen Nuclear Blast Debüt gelingt es den Metal Puristen mühelos, das viel umjubelte 2010er-Meisterwerk „Hammer Of The North“ zu toppen. Das Trio aus Stockholm ist dem Evolutionspfad stets konsequent gefolgt, ohne dabei ihre gesammelten Erfahrungen zurückzulassen – so haben sie den pumpenden Groove ihrer Anfangstage nie abgelegt, ebenso wenig wie ihre Liebe zum epischen Doom oder zum extremen Metal. Diese Markenzeichen paaren sie nun mit traditionellen Riffs und Melodien, die qualitativ in derselben Liga rocken wie Judas Priest oder Dio. Produziert wurde „The Hunt“ von Nico Elgstrand, der dem Werk einen authentischen Siebziger-Jahre-Stempel aufgedrückt hat. Die Gitarren röhren, die Rhythmusmaschine um den neuen Drummer Ludwig (Spiritual Beggars u.a.) groovt und JB wächst gesanglich über sich hinaus. Damit erschafft das Trio ein gewaltiges und beeindruckendes Heavy Metal Opus!

 

Gegründet wurden GRAND MAGUS im Jahr 1996 von JB Christofferson (Gesang/Gitarre) und Mats „Fox“ Skinner (Bass).  Im Jahr 1998 stieg Fredrik „Trisse“ Liefvendahl am Schlagzeug  ein und die Band veröffentlichte daraufhin zwei Demos. Im November 2001 wurde dann das selbstbetitelte Debütalbum in Europa und den USA auf den Markt gebracht, das deutlich durch die spätere Schaffensphase von Bands wie Black Sabbath oder Deep Purple inspiriert war. Es folgten die Alben „Monument“ (2003) und „Wolf’s Return“ (2005), die bereits hervorragende Kritiken in der Presse einfahren konnten. Dabei verfeinerte die Band ihren Stil und wandte sich immer deutlicheren Metal-Einflüssen zu, ohne dabei ihre Wurzeln zu leugnen. Mit dem Album „Iron Will“ (2008) erntete das Trio erneut Höchstpunktzahlen in der Fachpresse und konnte den Metal-Hammer-Soundcheck für sich entscheiden.

Der bis dato letzte Output der schwedischen Heavy Metal Helden  „Hammer Of The North“ stellt einen Meilenstein in der Bandgeschichte dar. Einmal mehr konnte das Schweden-Trio Bestnoten in der Presse einfahren und gewann dazu noch den Soundcheck im deutschen Rock Hard sowie im deutschen Metal-Hammer. Das Album katapultierte die Band auf Platz 42 der deutschen Albumcharts.

Nun setzen die Nordmänner mit „The Hunt“ noch einen drauf. Ende Mai heißt es dann für alle: Raus aus der Deckung, auf in den Kampf – die Wölfe sind zurück!!

© Nuclear Blast

www.grandmagnus.com

 

Sonata Arctica – Stones Grow Her Name Release

Sonata Arctica

Stones Grow Her Name

 

Genre: Power Metal

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 18.05.2012

Tracklist
01. Only The Broken Hearts (Make You Beautiful)
02. Shitload O`Money

03. Losing My Insanity

04. Somewhere Close To You

05. I Have A Right

06. Alone In Heaven

07. The Day

08. Cinderblox

09. Don’t Be Mean

10. Wildfire, Part: II – One With The Mountain

11. Wildfire, Part: III – Wildfire Town, Population: 0
Bonustrack (Deluxe-Digipak only)
12. Tonight I Dance Alone

 

Line up:

Tony Kakko I vocals, keyboards

Elias Viljanen | guitar
Marko Paasikoski | bass
Henrik Klingenberg I keyboards

Tommy Portimo | drums

 

Es waren zwei harte, arbeitsreiche Jahre, in denen ich noch während der ausgiebigen Touren zu “The Days Of Grays” neue Songs zu Papier brachte. Doch es war all die Mühe wert! Einmal mehr lassen wir neue Elemente, Stilrichtungen und Stimmungen einfließen, um die Musik am Leben zu halten…“
(Tony Kakko)

Harte Arbeit war schon immer der Schlüssel zum Erfolg – doch ohne die nötige Dosis unverwechselbarer Trademarks und sich ständig erneuernder Innovation kommt man trotzdem nicht weit. Von Beginn ihrer Karriere an haben sich SONATA ARCTICA darauf verstanden, diese Formel umzusetzen, was in Verkaufszahlen resultierte, die insgesamt für ihre letzten sechs Studioalben – beginnend beim angehenden Power-Metal-Klassiker „Ecliptica“ im Jahr 1999 und vorerst in Form des fast progressiven aber dennoch zweifelsohne Sonata-esquen „The Days Of Grays“-Album endend – die schier unglaublich hohe 600.000 Stück-Marke knacken konnten. Mit dieser umwerfenden Erfolgsgeschichte im Nacken (Goldstatus in Finnland für sämtliche Alben plus Compilation und für die erste Live-DVD »Reckoning Night« inklusive) waren die Erwartungen an die neue, siebte Studioscheibe entsprechend groß. Welche stilistische Richtung würde eingeschlagen werden?
 In verschiedenen Studios in ganz Finnland aufgenommen, von Mikko Karmila in den Sonic Pump Studios gemixt und von Svante Forsbäck im Chartmakers gemastert, gelingt “Stones Grow Her Name” das Unmögliche: Deutlich hörbar bewältigt die Band einen weiteren großen Schritt vorwärts, während gleichzeitig mindestens ebenso weit in die Vergangenheit gegriffen wird, wodurch nur das Beste der Eingängigkeit früherer Glanztaten mit den experimentellen Ansätzen, die ab “Unia” (2007) in den Vordergrund rückten, in elf unvergleichlich genial geschriebenen musikalischen Perlen zusammenkommt. Es ist die Mischung echter metallischer Rauheit (`Shitload O`Money´), extrem griffiger Refrains (`Losing My Insanity´), Hymnen himmlischer Erhabenheit (`Alone In Heaven´) und höchst emotionaler Balladen ( `Don’t Be Mean´), errichtet auf einem Fundament tiefgründiger Texte und mit einem Maximum an Leidenschaft präsentiert, die einem das Gefühl  vermittelt, mehr als nur Musik zu hören. In jeder Zeile und jedem Wort, jedem Gitarrenriff, Keyboard-Solo und Drum-Muster gibt es etwas zu entdecken. Öffnet eure Herzen für SONATA ARCTICAs vielschichtigstes Werk – und findet in “Stones Grow Her Name” die Liebe eures Lebens!

© Nuclear Blast

www.sonataarctica.info  | www.facebook.com/sonataarctica | www.myspace.com/sonataarctica | www.twitter.com/sonatakemi

 

Nuclear Blast Veröffentlichungen

 Battle Beast Album Release                        

 Eluveitie – Helvetios Release                        

 Psycroptic – The Inherited Repression          

 Rage – 21 Release                                    

 Epica Requiem For The Indifferent Release  

 Meshuggah Kolos Review                          

 Overkill – The Electric Age Release     

 ACCEPT Stalingrad Release

 Municipal Waste The Fatal Feast Release

 Unleashed Odalheim Release

 Before The Dawn Rise Of The Phoenix Release

 Sonata Arctica – Stones Grow Her Name Release

 Grand Magus The Hunt Release

  Sabaton Carolus Rex english Release

 Gotthard Firebirth Release             

 Kreator Phantom Antichrist

 Mnemic Mnemesis Release

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Unleashed Odalheim Release

Unleashed

Odalheim

Genre: Death Metal

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 20.04.2012

Tracklist:

01. Fimbulwinter 4:11

02. Odalheim 4:29

03. White Christ 3:12

04. The Hour Of Defeat 3:08

05. Gathering The Battalions 3:06

06. Vinland 3:58

07. Rise Of The Maya Warriors 2:40

08. By Celtic And British Shores 3:49

09. The Soil Of Our Fathers 4:55

10. Germania 3:33

11. The Great Battle Of Odalheim 5:51

Line up:

Jonny | vocals, bass
Anders | drums
Fredrik | lead guitar
Tomas | rhythm guitar

Die schwedischen Death Metal Pioniere UNLEASHED bringen mit „Odalheim“ im Jahr 2012 nicht nur chronologisch den Nachfolger von „As Yggdrasil Trembles” auf den Markt, sondern erzählen auch die Geschichte nach dem Weltuntergang weiter, natürlich eingepackt in die nordische Mythologie.

Nachdem der mächtige Weltenbaum Yggdrasil erzitterte und den Untergang der Welt einläutete, folgte der Fimbulwinter: Drei Jahre der Dunkelheit und Kälte, in der sich Mutter Natur zurück nahm, was rechtmäßig ihrs. Dies bedeutete das Ende des Lebens, so wie wir es kennen. Ragnarök. Doch die überlebenden Krieger werden aus der Asche der alten Welt eine Neue formen. Und genau hier beginnt die Geschichte von „Odalheim“.

Mit „Odalheim“ veröffentlichen die Schweden ihr elftes Studioalbum. Und einmal mehr hat dieses mächtige Line-Up um Johnny (Bass& Vocals), Fredrik (Lead Guitar), Tomas (Rhythm Guitar) und Anders (Drums) ein facetten- und hymnenreiches Album im typischen UNLEASHED Format erschaffen. „Odalheim“ wurde von Fredrik Folkare produziert und in den Chrome Studios in Schweden aufgenommen.

Die Geschichte dieser legendären Band erneut zu wiederholen ist eigentlich nicht nötig. Falls doch, hier die Kurzversion: Johnny Hedlund (Bass & Vocals) versammelte die wilde Horde 1989 nach dem Ende der legendären Underground Death Metal Pioniere NIHILIST (die anderen Mitglieder gründeten ENTOMBED). Seit dem Release des Debüt Albums „Where No Life Dwells“ im Jahr 1991 sind UNLEASHED eine der einflussreichsten Bands der gesamten Szene und jeder echte Death Metal Fan hat sie mehr als nur einmal live gesehen, u.a. auf Touren mit DEATH, MORBID ANGEL, AT THE GATES CANNIBAL CORPSE, ENTOMBED und SAMAEL, um nur einige zu nennen! Es folgten 9 weitere Studio Alben die allesamt Geschichte schrieben. Besonders hervorzuheben sind hier der ewige Klassiker, das Meisterwerk „Shadows In The Deep“ aus dem Jahr 1992 und dem 10 Jahre später erschienende, glorreiche Comeback Album „Hell´s Unleashed“, welches eindrucksvoll bewiesen hat, dass die Männer um Johnny Hedlund immer noch angriffslustig wie eh und je sind.

Jetzt sind sie mit voller Kraft zurück, um einmal mehr zu zeigen, wer an der Speerspitze dieser niemals sterbenden Szene steht.

© Nuclear Blast

www.unleashed.se  |   www.facebook.com/unleashed  |  www.nuclearblast.de/unleashed