Sonata Arctica – Stones Grow Her Name Release

Sonata Arctica

Stones Grow Her Name

 

Genre: Power Metal

Label: Nuclear Blast GmbH

VÖ-Termin: 18.05.2012

Tracklist
01. Only The Broken Hearts (Make You Beautiful)
02. Shitload O`Money

03. Losing My Insanity

04. Somewhere Close To You

05. I Have A Right

06. Alone In Heaven

07. The Day

08. Cinderblox

09. Don’t Be Mean

10. Wildfire, Part: II – One With The Mountain

11. Wildfire, Part: III – Wildfire Town, Population: 0
Bonustrack (Deluxe-Digipak only)
12. Tonight I Dance Alone

 

Line up:

Tony Kakko I vocals, keyboards

Elias Viljanen | guitar
Marko Paasikoski | bass
Henrik Klingenberg I keyboards

Tommy Portimo | drums

 

Es waren zwei harte, arbeitsreiche Jahre, in denen ich noch während der ausgiebigen Touren zu “The Days Of Grays” neue Songs zu Papier brachte. Doch es war all die Mühe wert! Einmal mehr lassen wir neue Elemente, Stilrichtungen und Stimmungen einfließen, um die Musik am Leben zu halten…“
(Tony Kakko)

Harte Arbeit war schon immer der Schlüssel zum Erfolg – doch ohne die nötige Dosis unverwechselbarer Trademarks und sich ständig erneuernder Innovation kommt man trotzdem nicht weit. Von Beginn ihrer Karriere an haben sich SONATA ARCTICA darauf verstanden, diese Formel umzusetzen, was in Verkaufszahlen resultierte, die insgesamt für ihre letzten sechs Studioalben – beginnend beim angehenden Power-Metal-Klassiker „Ecliptica“ im Jahr 1999 und vorerst in Form des fast progressiven aber dennoch zweifelsohne Sonata-esquen „The Days Of Grays“-Album endend – die schier unglaublich hohe 600.000 Stück-Marke knacken konnten. Mit dieser umwerfenden Erfolgsgeschichte im Nacken (Goldstatus in Finnland für sämtliche Alben plus Compilation und für die erste Live-DVD »Reckoning Night« inklusive) waren die Erwartungen an die neue, siebte Studioscheibe entsprechend groß. Welche stilistische Richtung würde eingeschlagen werden?
 In verschiedenen Studios in ganz Finnland aufgenommen, von Mikko Karmila in den Sonic Pump Studios gemixt und von Svante Forsbäck im Chartmakers gemastert, gelingt “Stones Grow Her Name” das Unmögliche: Deutlich hörbar bewältigt die Band einen weiteren großen Schritt vorwärts, während gleichzeitig mindestens ebenso weit in die Vergangenheit gegriffen wird, wodurch nur das Beste der Eingängigkeit früherer Glanztaten mit den experimentellen Ansätzen, die ab “Unia” (2007) in den Vordergrund rückten, in elf unvergleichlich genial geschriebenen musikalischen Perlen zusammenkommt. Es ist die Mischung echter metallischer Rauheit (`Shitload O`Money´), extrem griffiger Refrains (`Losing My Insanity´), Hymnen himmlischer Erhabenheit (`Alone In Heaven´) und höchst emotionaler Balladen ( `Don’t Be Mean´), errichtet auf einem Fundament tiefgründiger Texte und mit einem Maximum an Leidenschaft präsentiert, die einem das Gefühl  vermittelt, mehr als nur Musik zu hören. In jeder Zeile und jedem Wort, jedem Gitarrenriff, Keyboard-Solo und Drum-Muster gibt es etwas zu entdecken. Öffnet eure Herzen für SONATA ARCTICAs vielschichtigstes Werk – und findet in “Stones Grow Her Name” die Liebe eures Lebens!

© Nuclear Blast

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