Wie kamst Du auf die Idee das zu machen was Du jetzt machst ?
„Vor 4 Jahren lernte ich Meike kennen, kurze Zeit später kamen wir zusammen und Sie kam auf die Idee North Rock Music ins Leben zu rufen. Da man als Reporterin schlecht Interviews und gleichzeitig Fotografieren kann, bat sie mich dies zu übernehmen. Da nun viele Termine besonders auf Festivals sich überschneiden, habe ich dann auch die Aufgabe im Fotograben übernommen. Es machte mir so viel Spaß das ich mich in der Rolle des Fotografen wirklich wohl fühle. „
Wie bist Du zum Metal gekommen ?
„Ich höre viel quer durch den Garten, und durch meine Schwester, die viel Metal und auch Gothic hörte habe ich mich anstecken lassen. Jetzt höre ich gerade durch die Arbeit bei North Rock Music viel Metal„
Was ist das besondere an Metal ?
„Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei. Wer es ruhig mag findet etwas und auch wer es lieber etwas härter und lauter mag wird pfündig. „
Welche Band ist Deine Lieblingsband ?
„Puh das ist schwer, ich höre viel Dragonforce und Nightwish. Doro und Avantasia /Edguy finde ich auch sehr gut. Blind Guardian haben ich auch schon viel gehört und durch einige Interviews die Meike gemacht hat, finde ich die Band sehr genial. Durch Meike höre ich auch viele andere Bands, gerade im Bereich der Mittelalter Musik habe ich mich da anstecken lassen und höre auch Saltatio Mortis, Rapaljie und einiges mehr. Genau festlegen kann ich mich nicht.“
Metal gibt Dir also sehr viel ?
„Ja Metal ist wirklich etwas das mir viel Spaß, gerade die Arbeit mit Metalbands und auf Festivals ist genial „
Auf welchen Festivals bist Du unterwegs ?
„Auf allen wo Meike mich hinlässt. Das Wacken Open Air, Mera Luna, Summer Breeze, Hexentanz, Rockharz, Metalfest usw. „
Welches ist dein Lieblingsfestival ?
„Das ist schwer, den jedes Festival hat seinen eigenen Charakter, aber ich glaube wenn ich die Arbeit mit einbeziehe dann finde ich das Wacken Open Air am besten. Das W:O:A Team ist super klasse und helfen selbst bei Problemen die gerade erst auf dem Festival aufkommen immer sehr freundlich und ganz ohne meckern“
Warum ist das Dein Festival ?
„Wie schon gesagt die Zusammenarbeit mit dem Personal ist super, die Kollegen der anderen Redaktionen und die Besucher einfach alles ist super klasse. Wie man auf dem Festivalgelände aufgenommen wird und es gibt keinen Stress. We are Family „
Was war bisher das absolute Highlight was Du erlebt hast ?
„Alle Festivals sind ein Highlight, aber Blind Guardian und Edguy oder Doro mal ganz nah sein zu können ist schon super, und als meine CD von Tobias Sammet unterschrieben wurde ist schon ein Highlight“
Welche Band würdest Du gern mal treffen ?
„Iron Maiden, Rammstein, Nightwish, Tobias Sammet und viele mehr. Es gibt ja so viele die man zwar kennt aber mit denen man sich gern mal treffen würde und ein bisschen zu Quatschen“
Wen hattest Du schon alles vor Deinem Objektiv?
“ Saltatio Mortis, Blind Guardian, Doro Pesch, Edguy, Bülent Ceylan, Der W, Apocalyptica, Subway to Sally, Rudolf Schenker, Harry Metal, Kamelot, Die Apocalyptischen Reiter, Avantasia, Thomas Jensen und Holger Hübner, Unheilig, ASP, und einige mehr „
Das sind ja schon eine ganze Menge, was war das das beste was Dir im Gedächtnis geblieben ist ?
„Wie sich die Sänger und Bands auf der Bühne auch die Zeit nehmen um direkt in die Kamera zu blicken und zu Posen, oder wie man von den Promotern aufgenommen wird selbst als Fotograf“
Eine Worte zum Schluss ?
„Ich bin froh bei North Rock Music sein zu dürfen und freue mich auf viele tolle Erlebnisse die noch kommen“
Ryan Waste – Guitars & Backing Vocals Phil “LandPhil” Hall – Bass & Backing Vocals
Dave Witte – Drums
Was geschieht, wenn eine Band von ihrem aufrührerischen Ruf eingeholt wird? Vorsichtsmaßnahmen werden getroffen und sie werden – selbstverständlich – verbannt. Dieses Mal jedoch ins Weltall! Als sich der gierige Kapitän des Raumschiffs sämtliche Lebensmittelrationen unter den Nagel reißt, schaltet die Crew in den Survival-Modus, beginnt eine Meuterei und verschlingt ihren Anführer, womit eine entsetzliche und doch fantastische kannibalistische Weltraumreise ihren Anfang nimmt – der Stoff, aus dem Kultfilme gemacht werden!
The Fatal Feast, das fünfte Studioalbum der in Richmond, Virginia ansässigen Crossover-Könige MUNICIPAL WASTE, sinnt nicht nur über das im Titeltrack beschriebene moralische Dilemma nach, sondern geht auch irdische Probleme an, die der Menschheit pausenlos zur Last fallen (“Covered In Sick/The Barfer,” “Repossession,” “Standards And Practices,” “12 Step Program,” “Crushing Chest Wound”). Diese 37 Minuten ofenfrischer Musik vereinen nur das Beste aus dem Angebot der Band: ihre höchste Huldigung Headbang-tauglicher Riffs, ihre typische Aggression, ihren augenzwinkernden Humor und ihr Talent dafür, Bedeutung aus dem Absurden herauszufiltern.
Aus einem feuchtfröhlichen Live-Debüt im Zuge eines Saufgelages an Silvester 2001 in einem dreckigen Haus voller Punks hervorgehend, entwickelten die Gründungsmitglieder Ryan Waste und Tony Foresta rasch eine Do-It-Yourself-Einstellung, um den Bekanntheitsgrad ihrer neugegründeten Band schnellstmöglich zu erhöhen, was dazu führte, dass bald über die Landesgrenzen hinweg Shows gebucht werden konnten – sogar in Mexiko. Nach der Veröffentlichung einer selbstbetitelten EP und dem Waste ‘Em All – Debüt im Jahr 2003, traten Bassist Phil “LandPhil” Hall und der ehemalige Melt Banana-Drummer Dave Witte der Mischpoke bei. In dieser Aufstellung wurden drei Studioalben für Earache Records eingetütet (das 2005er Hazardous Mutation, 2007er The Art Of Partying und 2009er Massive Aggressive), mit denen sie Lorbeeren im Stil von “MUNICIPAL WASTE liefern derart saubere Arbeit ab, dass jeder Track auf einem Mixtape problemlos zwischen D.R.I. und Gang Green gesetzt werden könnte“ seitens des Spin Magazins, “Keine Band klingt authentischer“ aus dem Munde der Alternative Press, “Ein richtungsweisender Maßstab“ laut Decibel Magazine oder “Zweifelsohne Meister ihres Fachs“ vom Outburn Magazine einheimsen konnten. Auch visuell lieferte die Band immer das volle Pfund ab, wie der Erfolg ihrer unbekümmert und oftmals unverschämt anmutenden Videos beweist, die allesamt zu umjubelten Hymnen bei ihren Live-Shows avancierten. Fakt ist, dass niemand MUNICIPAL WASTE den Status der ultimativen Gute-Laune-Party-Band absprechen kann.
Bemüht, die Seele der 1980er-Crossover-Szene am Leben zu halten, waren es ihr unbändiger Frohsinn und ihre prägnanten Songs, die MUNICIPAL WASTE in die Lage versetzten, die Früchte ihrer harten Arbeit ernten zu dürfen. Als sie 2011 den Vertrag mit ihrer neuen Label-Heimat Nuclear Blast unterzeichneten, hatten sie sich bereits als eingefleischte Straßenkrieger bewiesen, die selbst gemeinsam mit Bands außerhalb ihrer Genregrenzen wie Suicidal Tendencies, The Casualties, 7 Seconds, Circle Jerks, Sick Of It All, GWAR, Lamb Of God, Children Of Bodom, und At The Gates touren und dabei immer die Fans der genannten Combos von sich überzeugen konnten. Hier stehen sie nun elf Jahre später – und ihre fanatische Fanbasis dehnt sich weiter aus.
Mit einem Artwork aus der Feder Justin Osbourns von Slasher Design, stellt das 2012er The Fatal Feast das erste MUNICIPAL WASTE-Album mit Beiträgen von geladenen Gästen dar. Steve Moore von Zombi zeichnet für das Intro zum Titeltrack und das spacige “Waste In Space” verantwortlich, während John Connelly von Nuclear Assault “Unholy Abductor” veredelt und Frontröhre Tim Barry der aus Richmond stammenden Punk-Legenden Avail bei “Standards And Practices” einspringt.
Für Metal-, Punk- und Hardcore-Fans wird MUNICIPAL WASTEs The Fatal Feast bereits seitens des Decibel Magazins als “interstellarer Meisterthrash” gepriesen. Das All mag für alle Amateure, die ohne ihre eigene P.A.-Anlage reisen, ein geräuschloses Vakuum sein, doch MUNICIPAL WASTE – erfahrene Veteranen extremer Situationen – sind klug genug, ihr Zuhause nie unbewaffnet zu verlassen!
DISCOGRAFIE – Studioalben The Fatal Feast, 2012 (Nuclear Blast) • Massive Aggressive, 2009 (Earache) The Art Of Partying, 2007 (Earache) • Hazardous Mutation, 2005 (Earache) Waste ‘Em All, 2003 (Six Weeks)
DISCOGRAFIE – EPs, Splits und Comps Louder Than Hell 7-inch Comp, 2004 (Six Weeks) • Dark Thoughts: A Tribute To COC 7-inch, 2003 (Six Weeks) • Super Sabado Fest 12-inch Comp, 2003 (Six Weeks) • Tango And Thrash MW/Bad Acid Trip Split 7-inch, 2002 (Amendment) • MW / Crucial Unit 12-inch Split, 2002 (Six Weeks) Self-Titled EP, 2001 (Amendment/Busted Heads)
Der klassische Heavy Metal wurde hauptsächlich von drei Bands geprägt: Judas Priest, Iron Maiden und ACCEPT. Während die ersten beiden mit ihren letzten Alben nicht an die Meisterwerke aus den 80ern anschließen können und neue Stücke live nur mit verhaltenem Applaus bedacht werden, feiern ACCEPT derzeit mit „Blood Of The Nations“ 2010 und 2011 die bislang größten Erfolge der Bandgeschichte. Beispiele gefällig?
Über 100.000 verkaufte Alben
Platz 4 in den deutschen Albumcharts
Platz 1 der weltweiten MySpace Videocharts mit „Teutonic Terror“
über 50 (!) mal Gewinner in der Rubrik „Album des Jahres“
180 Konzerte auf durchwegs ausverkauften Tourneen
Umjubelte Headlinershows am Bang Your Head und den Sonisphere-Festivals in Bukarest und Istanbul
Stadionshows mit AC/DC vor über 150.000 Fans
Dieser sensationelle Erfolgslauf, der übrigens beinahe auch Twitter lahm gelegt hätte, findet sogar in nicht gerade metalfreundlichen Medien wie CNN, BBC News und der New York Times wohlwollende Erwähnung. Und die Stimmen der Skeptiker, die sich im Vorfeld der Albumveröffentlichung negativ geäußert hatten, sind auf einmal verstummt.
Während sie in dieser bewegten Zeit zweimal den Globus umrunden, finden Wolf Hoffmann und Co. trotzdem Zeit und Muse am neuen Album zu schreiben. Der Druck ist enorm, aber wir wissen ja – ACCEPT lieben und suchen Herausforderungen! Kein Weg ist zu weit, kein Opfer zu groß für ein perfektes Album, für die perfekte Show.
Und hier ist „Stalingrad“ – ein Statement für den unbedingten Willen zum Sieg. Songs, geschmiedet im Schweiß und Dunst der Konzerthallen und gehärtet im Feuer der Begeisterung Hunderttausender Fans.
Mit ‚Hung, Drawn And Quartered’ und dem Titelstück schlägt man begeistert ein neues Kapitel im Heavy Metal Lehrbuch auf. Welche Band außer ACCEPT schafft es, sich schon mit den ersten drei Sekunden einer Platte in das Herz ihrer Fans zu spielen? Grandios! Donnernde Riffs, Kosakenchöre, begnadete, klassisch inspirierte Soli, Ohrwurmrefrains und diese typischen rauen, heiseren Vocals – die Trademarks von ACCEPT sind auf „Stalingrad“ so prägnant wie nie zuvor. Natürlich perfekt in Szene gesetzt von keinem geringeren als Starproduzent Andy Sneap (Megadeth, Exodus, Arch Enemy, Nevermore, Hell).
Es folgen das wuchtige ‚Hellfire’, der Speedkracher ‚Flash To Bang Time’, die mit großen Chören marschierende Stadionhymne ‚Shadow Soldiers’, der schnelle Banger ‚Revolution’… Ein Hit jagt den anderen! Schließt man die Augen, riecht man förmlich bereits diese unnachahmliche Mischung aus Leder, Schweiß und Euphorie. Genau so schmeckt Heavy Metal!
Die Riffwalze ‚Against The World’! Autobiographisch? Wer will es der Band verübeln. ‚Twist Of Fate’ – diese Spannung, diese Atmosphäre… Gänsehaut! „There are two kinds of people – ,The Quick And The Dead’!” Dieser Refrain verbeißt sich hartnäckig im Trommelfell. Tagelang! Und der epische Ausklang in Form von ‘The Galley’ mit seinen wahnwitzigen Soli macht einem die Entscheidung leicht – REPEAT!
„Stalingrad“ ist nicht das Produkt leichter Muse oder ein von Altersmilde geprägtes Werk gesetzter Rocker. Diese Scheibe drückt einem die Luft aus den Lungenflügeln, zaubert Schweiß auf die Stirn und hält Dir die geballte Faust unter die Nase. Die vielleicht beste Riffschmiede der Welt steht dabei in perfektem Kontrast zu den magischen, mit Klassikzitaten gespickten Soli aus Wolfs Feder. Diese Harmonie aus Gegensätzen ist neben Kosakenchören und Gitarrenballett das wichtigste „Heavy Metal-Patent“, dass ACCEPT für sich in Anspruch nehmen kann. Mit „Stalingrad“ gehört der vielleicht bedeutendsten, klassischen Heavy Metal-Band der Welt nicht nur die Zukunft sondern auch die Bühnen der großen Festivals! ACCEPT that!
Derek “ The Skull“ Tailer – Rhythem Guitars, Backing Volcals
Ron Lipnicki – Drums
1980 gegründet, niemals vom metallischen Pfad abgekommen, immer sich selbst treu geblieben und mit DEM besten Frontmann im Thrash Metal gesegnet, können OVERKILL mit Fug und Recht als Ikonen, Legenden und vor allem Pioniere bezeichnet werden! Als Vorbild und Einfluss von Generationen von Bands und Sounds in all diesen Jahren, sind OVERKILL auch heute noch in Bestform – vielleicht sogar stärker denn je! Nachdem 2009 der Vertrag mit der großen, seit langem bestehenden Nuclear Blast-Familie unterzeichnet und 2010 das heißersehnte und von der Kritik hochgelobte Labeldebüt „Ironbound“ veröffentlicht worden war, griffen Bobby Blitz und seine Mannen erneut an! Gefeierte Headliner-Tourneen (die bekannten „Killfest“-Touren) quer über den alten Kontinent und hervorragende Auftritte auf so gut wie allen wichtigen europäischen Festivals im Zusammenhang mit dem Album brachten OVERKILL wieder dorthin ins Spiel zurück, wo sie hingehören – an die Spitze! 2012 birgt das 32ste Jahr des Bandbestehens einen weiteren Meilenstein für OVERKILL: das 16te Album “The Electric Age” – Blitz selbst beschreibt rückblickend, dass sich die “Ironbound”-Ära “wie eine Wiedergeburt” angefühlt habe, sodass die neue Scheibe passend dazu als die natürlicherweise folgende, wilde Jugend bezeichnet werden kann. Durfte “Ironbound” als eine Art Neubelebung der OVERKILLschen Seele angesehen werden, stellt “The Electric Age” mit all den aufgefrischten, modernisierten Markenzeichen, die ihr an dieser Band liebt, die Essenz OVERKILLs dar, ohne die tief verankerten Wurzeln zu vernachlässigen. Lehnt euch zurück, legt die Scheibe auf… Augenblick, nein! Steht auf, treibt die Lautstärke bis zum Limit, reckt eure Fäuste gen Himmel, bangt eure Schädel und zerstört verdammt noch mal eure Wohnzimmer
Label: Nuclear Blast GmbH Katalognr.: NB 2810 VÖ-Termin: 24.02.2012
Tracklist:
01. House Wins 1:30
02. Twenty One 6:16
03. Forever Dead 6:19
04. Feel My Pain 5:39
05. Serial Killer 5:44
06. Psycho Terror 6:57
07. Destiny 5:13
08. Death Romantic 5:59
09. Black And White 5:19
10. Concrete Wall 3:50
11. Eternally 5:08
Line UP:
Peavy Wagner | vocals/bass Victor Smolski| guitar(keyboard) André Hilgers| drums
Seit nun mehr 28 Jahren ist das Trio Infernale von RAGE aktiv und erfindet sich mit seinem Mix aus Heavy Metal, progressiven und klassischen Elementen und kraftvollen Thrash-Passagen regelrecht und regelmäßig neu. Mit dem neuen Longplayer „21“, machen RAGE nun allerdings Schluss mit lustig. Ihr 21. (!!!) Studioalbum ist das härteste, schnellste und somit auch lauteste Langeisen ihrer Karriere. Das in den „Twilight Hall Studios“ in Krefeld/Grefrath eingespielte 60minütge Opus wurde gemeinsam von Charlie Bauerfeind (HammerFall, Helloween uvm.) und GitarristVictor Smolskiproduziert und stellt ein wahres Highlight in der Geschichte dieser Ausnahmeband dar.
Textlich gesehen ist „21“ ein regelrechter Todschläger. Bis auf zwei Texte, handeln die Songs ausschließlich von Selbstmord, Massenmord, Serienkillern und Mord im Allgemeinen.
„21“ ist schlicht und ergreifend ein Brett; und noch dazu ein verdammt Gutes!
Mit der Veröffentlichung des Debütalbums „Prayers Of Steel“ im Jahr 1984 wurde die Band aus der Taufe gehoben. In den Folgenden Jahren tourte RAGE unermüdlich durch Europa und veröffentlichte in regelmäßigen Abständen weitere Alben, womit sich die Band eine große Fangemeinde erspielen konnte. Der internationale Durchbruch gelang RAGE dann im Jahr 1992 mit dem Album „Trapped“.
Mit ihrem Werk „Lingua Mortis“ liefern RAGE im Jahr 1996 das erste Klassik-Album einer deutschen Metalband ab, welches gemeinsam mit Orchester auf einer sehr erfolgreichen Fesitvaltour auch live präsentiert wurde.
Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von RAGE ist auch das Album „Ghosts“ aus dem Jahr 1999. Mit diesem Album feierte nämlich Gitarrist und Multitalent Victor Smolski seinen Einstand und bildet seitdem zusammen mit Urgestein Peavy Wagner den musikalischer Kopf der heutigen Band.
Einen ungeahnten Erfolg verzeichnete der von Victor Smolski für das RAGE Album „Welcome To The Other Side“ komponierte Song „Straight To Hell“, der als Soundtrack für die erfolgreichste deutsche Filmproduktion „Der Schuh des Manitu“ im Jahr 2008 diente.
Zu Ihrem 25jähirgen Bandjubiläum im Jahr 2009 schafften es die Jungs mir ihrem deutschsprachigem Song „Gib Dich Nie Auf“ “ der gleichnamigen EP beim Bundesvision Songcontest auf den 3. Platz.
Mit diesem Erfolg im Rücken veröffentlichte RAGE im Jahr 2010 das Album „Strings To A Web“, welches den Status dieses außergewöhnlichen und einzigartigen Trios bestätigte. Die Band präsentierte ihr neues Langeisen auf zahlreichen Konzerten in Europa, Russland und Japan. Das Highlight war sicherlich die einzigartige Headliner-Show auf dem ausverkauften „Rock Hard Festival“ im Gelsenkirchener Amphitheater, gemeinsam mit dem Lingua Mortis Orchester.
Mittlerweile sind RAGE und das Lingua Mortis Orchester zwei separate Institutionen. So können sich RAGE bei ihren CDs mehr auf harte Songs konzentrieren, was beim neuen Album „21“ deutlich zum Vorschein kommt.
Ab dem 24. Februar steht »21« in den Läden. Der limitierte Digipak lohnt sich hierbei wieder besonders, denn als Bonus gibt es eine 12-Track Live-CD, die am 15. und 16. April 2010 in Tokyo aufgenommen wurde. Darunter aktuelle Gassenhauer wie ‚Empty Hollow‘, ‚Hunter And Prey‘ und ‚The Edge Of Darkness‘; Klassiker wie ‚Soundchaser‘, ‚Down‘ und ‚Higher Than The Sky‘ – aber auch selten gespielte Juwelen finden ihren Platz auf der Scheibe: ‚Light Into The Darkness‘. Als kleines Schmankerl kredenzt man obendrein noch einen Clip bei dem Speed und wahnsinnige Drifteinlagen von Victor auf diversen Rennwagen zu sehen sein werden.
An organic and powerful piece of work. A milestone for the future of Rage!
METAL HAMMER (IT), Andrea Vignati
Diskografie :
Prayers Of Steel / als Avenger (1985)
Reign Of Fear (1986)
Execution Guaranteed (1987)
Perfect Man (1988)
Secrets In A Weird World (1989)
Reflections Of A Shadow (1990)
Trapped! (1992)
The Missing Link (1993)
10 Years In Rage (1994)
Black In Mind (1995)
End Of All Days (1996)
Lingua Mortis – mit Symphonie-Orchester Prag (1996)
01. Carriers Of The Plague 6:07 02. Forward To Submission 3:56 03. Euphorinasia 4:54 04. The Throne Of Kings 4:04 05. Unmasking The Traitors 3:55 06. Become The Cult 4:11 07. From Scribe To Ashes 3:50 08. Deprivation 5:44 09. The Sleepers Have Awoken 4:08
Line UP:
Joe Haley – Guitars
Cameron Grand – Bass
Jason Pappiatt – Vocals
Dave Haley – Drums
Den tasmanischen Teufeln von PSYCROPTIC ist es über die Jahre gelungen, sich in der heutigen überbevölkerten Metal-Szene eine eigene Nische zu graben. Sämtlichen Trends widerstehend vereinen PSYCROPTIC viele – teilweise extreme – musikalische Elemente, um einen einmaligen Sound zu kreieren: eine scharfe Mischung aus Brutalität, Intensität und Groove. Es ist unmöglich, PSYCROPTIC eindeutig einzuordnen – sie stehen abseits der Masse und bereichern den Bereich des extremen Metal durch ihre einzigartigen, frischen Elemente. Im tasmanischen Hobart im Jahr 1999 gegründet, widmeten sich PSYCROPTIC in den Folgemonaten ihrer Entstehung intensiv dem Songwriting und erschufen das Material für ihr Debütalbum ‚The Isle of Disenchantment‘. Diese im Januar 2001 in Eigenregie veröffentlichte Scheibe rief überwältigende Reaktionen im Metal-Underground hervor, was dazu beitrug, den Bandnamen weltweit zu verbreiten. ‚Scepter of the Ancients‘ erblickte 2003 das Licht der Welt und trug maßgeblich zur Definierung des PSYCROPTIC-Sounds bei. Nach einigen mit Live-Auftritten auf australischen Bühnen gefüllten Jahren verließen PSYCROPTIC 2004 erstmals ihre Heimat, um gemeinsam mit den Death Metal-Legenden von Dismember durch Europa zu touren. Der Großteil des Jahres 2005 wurde auf Gastspielreisen durch Australien und die Vorbereitung des Songmaterials für ‚Symbols of Failure‘ verwendet. An dessen Veröffentlichung Anfang 2006 schloss sich eine Zeit ausgiebigen Tourens an – ganze drei Europa-Touren und mehrere Touren durch Australien – während der sich die Band unter anderem mit Cannibal Corpse, Deicide, Nile, Behemoth, Kataklsym, Black Dahlia Murder und vielen anderen die Bühne teilte. Im Juni 2008 unterschrieben PSYCROPTIC einen weltweiten Deal mit Nuclear Blast und brachten ihr heißersehntes, von Logan Mader (Machine Head/Soulfly) gemixtes und gemastertes viertes Studioalbum `(OB)SERVANT´ heraus. Im April 2010 folgte unter dem Titel ´Initiation´ die erste live-CD/DVD der Bandgeschichte. Seit dem Erscheinen von ‘(OB) Servant’ haben PSYCROPTIC bis zum heutigen Tag Nordamerika, Kontinentaleuropa, das Vereinigte Königreich, Australien, Neuseeland, Indonesien, China und gar den fernen Osten bis zur Inneren Mongolei betourt. Die meisten dieser Regionen wurden sogar mehrfach besucht, wodurch eine Bilanz von mehr als 250 Shows im Zusammenhang mit ´(Ob)Servant´ zustande kam. Darüber hinaus war die Band erstmals sowohl in Europa als auch in Nordamerika als Headliner unterwegs. Für Februar 2012 ist nun die Veröffentlichung des fünften Studioalbums “THE IHERITED REPRESSION” angesetzt, dessen Aufnahme Gitarrist Joe Haley überwachte. Mit dieser brandneuen Waffe im Anschlag sind die Jungs bereit, das bis dato herausragendste Zeugnis ihres Tech/Groove-Metal auf die Fangemeinde abzufeuern. PSYCROPTIC-Gitarrist Joe Haley kommentiert: “ ‘The Inherited Repression’ ist mit Abstand meine bisherige Lieblings-Platte von Psycroptic – jeder in der Band teilt diese Meinung. Es klingt wie dieses uralte Klischee, nach dem Bands von ihrem neuen Album immer als dem besten ihrer Karriere schwärmen und bla bla bla, doch ich stehe zu dieser Aussage, da es einfach die Wahrheit ist. Wir würden keinen Sinn darin sehen, weiterzumachen, wenn es nicht die Aussicht gäbe, die jeweilige Vorgänger-Scheibe übertreffen zu können. Für uns liegt der Sinn des Künstlerdaseins in unserer Leidenschaft für das Kreieren und Darbieten von Musik. ‘The Inherited Repression’ unterscheidet sich hinsichtlich des Songwritings und der Struktur deutlich von allem, was wir bisher zustande gebracht haben, und wir haben weitaus mehr Zeit in das Schreiben der Songs und in das Erstellen der Demos investiert, bevor es ans Aufnehmen ging – was man deutlich heraushören kann. Es ist ein überaus dynamisches Album – die schnellen Elemente sind schneller, die langsamen Elemente langsamer, und eine Menge Licht und Schatten verbinden beide Teile miteinander. Darüber hinaus ist es eine ziemlich eingängige Scheibe – man kann zum Beispiel gut dazu headbangen. Alles in allem ist es von Anfang bis Ende von einem fetten Groove durchzogen.” Da die Bühne der Ort ist, an dem PSYCROPTIC ihr volles Potential entfalten, kann man sich sicher sein, dass es für viele Fans der harten Klänge, denen die Band bisher kein Begriff ist, künftig an diesem brutalen Modern Metal-Kraftpaket aus Down Under kein Vorbei geben wird. 2012 werden sich PSYCROPTIC erneut auf mehrere Konzertreisen durch die nördliche Hemisphäre begeben und sogar einige bisher unerforschte Gewässer ergründen.
01. Prologue 1:24 02. Helvetios 4:00 03. Luxtos 3:55 04. Home 5:16 05. Santonian Shores 3:58 06. Scorched Earth 4:18 07. Meet The Enemy 3:46 08. Neverland 3:42 09. A Rose For Epona 4:26 10. Havoc 4:04 11. The Uprising 3:41 12. Hope 2:27 13. The Siege 2:44 14. Alesia 3:58 15. Tullianum 0:24 16. Uxellodunon 3:51 17. Epilogue 3:14
Line UP:
Merlin – Drums
Anna – Hurdygurdy, Vocals
Ivo – Guitar
Chrigel – Vocals, Mandola, etc.
Kay – Bass, Vocals
Meri – Fiddle, Vocals
Siméon – Guitar, Vocals
Päde -Whistles, Vocals
Die Erfolgsgeschichte der Band begann just in dem Moment, als Bandkopf und Mastermind Chrigel Glanzmann beschloss, ELUVEITIE mit dem Ziel ins Leben zu rufen, Melodic Death Metal der Göteborger Schule mit altertümlichen Folk Melodien zu einer kraftvollen Einheit zu verbinden, die schon bald als “New Wave Of Folk Metal” bekannt werden sollte. Dies geschah im Jahr 2002 und Chrigel plante lediglich, ein Studioprojekt anzugehen. Natürlich ist all das heute Geschichte und das sogenannte “Studioprojekt” erwuchs sich zu einer respektierten, allseits bekannten und aktiven Band. Die zwei Jahre nach der Untervertragnahme durch Nuclear Blast Records entwickelten sich zu einem wahren Tour- und Aufnahme-Marathon. Ihr Label-Debüt „Slania“ brachte die ersten Charteinstiege (Schweiz: #35, Deutschland #72) und zog im Laufe des Jahres 2008 massive weltweite Touraktivitäten nach sich. 2009 erfüllte sich die Band ihren Traum eines durchweg akustischen Folk-Albums ohne Gitarren-Shredding oder gegrowlte Vocals – zum ersten Mal in der Bandgeschichte übernahm Drehleierspielerin Anna Murphy Gesangsparts. Ein Meisterwerk des Folk, das Fans und Presse gleichermaßen faszinierte. “Evocation I: The Arcane Dominion“ schlug selbstverständlich auch in die Charts ein – Schweiz: #20, Griechenland: #23, Deutschland: #60. 2010 & 2011 tourte die Band gar noch ausgiebiger und brachte gleichzeitig ihr bis dato härtestes Album im Februar 2010 heraus: “Everything Remains… As It Never Was” – ein widersprüchlicher Titel, der, trotz gesteigerter Härte, so hoch wie nie in die Charts einstieg: Schweiz: #8, Deutschland: #19, Österreich: #22, Griechenland: #23, USA: #23 (Billboard Heatseekers), Finnland: #30. Anfang 2012 zeigen sich ELUVEITIE bereit, die Messlatte erneut ein ganzes Stück höher anzulegen. Mit „Helvetios“ hat die Band durch die Kombination und Weiterentwicklung all ihrer bisherigen Leistungen ein Album kreiert, das die Essenz ihres Schaffens beinhaltet. Von der rohen und düsteren Kraft ihrer frühen Werke über die hymnischen Tracks auf „Slania“ zur akustischen Mystik und Anmut von „Evocation“ bis zur Heftigkeit und Death Metal-Brutalität auf „Everything Remains…“. Zweifelsohne wird „Helvetios“ ELUVEITIE nicht nur einen, sondern etliche Schritte nach vorne bringen!
Nitte | vocals Pyry | drums Juuso | guitar Janne| keyboards, orchestrations Anton | guitar Eero | bass
BATTLE BEAST wurden 2008 im finnischen Helsinki gegründet und haben es sich seither zur Aufgabe gemacht, die Welt mit ihrem traditionellen Heavy Metal zu beglücken – hohe Screams, Riffs der alten Schule und starke Refrains en masse. Kurzum: pure Power!
Im Mai 2010 eröffnete sich für BATTLE BEAST die großartige Möglichkeit, ex-Iron Maiden-Sänger BLAZE BAYLEY als Support auf seiner “Promise And Terror”-Tour in Finnland zu begleiten. Gemeinsam mit MERGING FLARE als zweitem Anheizer eröffneten sie vier der fünf Shows auf finnischem Boden für Blaze und erhielten dafür ausschließlich positives Feedback. Im weiteren Jahresverlauf nahm die Combo am Landesentscheid des W:O:A Metal Battle teil, den sie für sich entscheiden konnten, wodurch sie als Repräsentanten Finnlands an der Finalrunde des Metal Battle auf dem Wacken Open Air teilnehmen durften. Aus dem Wettstreit mit 26 weiteren Bands aus der ganzen Welt gingen BATTLE BEAST schlussendlich siegreich hervor. Nicht nur dieser ruhmreiche Sieg, sondern auch die Auszeichnung als “Radio Rock Star 2010”, verliehen vom führenden finnischen Rock-Radiosender “Radio Rock” im August 2010, trugen zum stetig wachsenden Interesse vieler namhafter Plattenfirmen an der Band bei. Im November 2011 ergriffen BATTLE BEAST dann die Gelegenheit beim Schopfe und unterschrieben einen Vertrag mit Nuclear Blast, sodass ihr zuvor in Eigenregie veröffentlichtes Debüt „Steel“ – das bis dato nur in Finnland zu bekommen war – ab Januar 2012 weltweit erhältlich sein wird. Darüber hinaus wird das Sextett seine Label-Kollegen von NIGHTWISH auf dem anstehenden Europa-Part ihrer Welttournee als Support begleiten – checkt die Tour-Daten HIER
Label: Nuclear Blast GmbH Katalognr.: NB 2680 VÖ-Termin: 20.01.2012
Tracklist:
01. 9:IIIX6.941 0:54 02. Vengeance Is Mine 3:24 03. Decay 4:24 04. Reborn 4:52 05. Killing Me 4:49 06. Countdown Doom 4:56 07. Come Alive 3:48 08. Vows Of Redemption 4:56 09. Waste Away 4:24 10. You Were Wrong 6:04 11. Skullcrusher 4:14 12. Never Give In 3:57 13. Season The Sky 4:14
Mit ihrem einmaligen Mix aus Hardcore, Metal und Groove/Rap erklommen BIOHAZARD Anfang der Neunziger den Olymp der internationalen Hardcore- und Metalszene. Was mit »Biohazard« (1990) begann, fand in »Urban Discipline« (1992) und »State Of The World Address« (1994) seine würdige Fortsetzung. »Urban Discipline« verkaufte sich über 1 Million Mal, enthielt mit ´Punishment´ den bis heute größten Hit der Bandgeschichte und ließ die Jungs aus Brooklyn zu international gefeierten Superstars werden. 1995 verließ Gitarrist Bobby Hambel die Band, doch die Fans ließen nicht locker und forderten in den Folgejahren vehement eine Reunion – mit Erfolg. Anfang 2008 rauften sich die Originalmitglieder Billy Graziadei, Danny Schuler, Bobby Hambel und Evan Seinfeld zusammen und probten das erste Mal seit Jahren wieder gemeinsam, was seitens aller Beteiligten ausschließlich positive Kommentare nach sich zog. So gab beispielsweise Billy Graziadei zu Protokoll: „Im selben Raum mit alten Freunden zu sein war total geil!“ Danny Schuler fügte hinzu, dass alle ausgesprochen glücklich darüber seien, die alten Streitigkeiten beigelegt zu haben – das Leben sei schließlich viel zu kurz für derartige Konflikte. 2009 spielten BIOHAZARD viel umjubelte Shows in Urbesetzung. „Es war, als hätten wir nie aufgehört. Wir standen auf der Bühne und fühlten uns ganz wie früher. Ebendiese Energie ermöglichte es uns, gemeinsam an neuen Songs zu schreiben“, so Billy. BIOHAZARD unterschrieben einen Vertrag bei Nuclear Blast und zogen sich mit Toby Wright (Slayer, Alice In Chains, Fear Factory, Soulfly) ins Studio zurück, um am neunten Album zu arbeiten. Herausgekommen ist das mit »Reborn In Defiance« betitelte, fulminante Comeback der Hardcore-Veteranen, das am 23. September alte und neue Fans gleichermaßen begeistern wird. Auch wenn der kürzliche Ausstieg Evan Seinfelds – seines Zeichens bisheriger Bassist und Sänger der New Yorker – überraschend kam, konnte er dem Aufwärtstrieb der von nun an vorerst als Trio agierenden Power-Combo keinen Dämpfer verpassen. BIOHAZARD sind wieder da – mit allen altbewährten Qualitäten und doch stärker denn je!
Line up:
Billy Graziadei | vocals, guitar Evan Seinfeld | vocals, bass Danny Schuler | drums Bobby Hambel | guitar
Gut zu wissen:
– Der Videoclip zu ´Punishment´ gilt als das am meisten gespielte Video auf MTV Headbanger´s Ball
– 1993 steuerten BIOHAZARD zusammen mit ONYX einen Song zum „Judgement Night“-Soundtrack bei. Der Sampler zum Film beeinflusste den Erfolg der Metal/HipHop-Welle Mitte der Neunziger maßgeblich
Tuomas Saukkonen – Songwrithing, Growl Vocals & Guitars
Pyry Hanski – Bass
Juho Räihä – Guitars
Joonas Kauppinen – Drums
Die Geburtsstunde von BEFORE THE DAWN ist auf das Jahr 1999 zu datieren, als Tuomas Saukkonen den Drang verspürte, die Routine als Drummer einer lokalen Band hinter sich zu lassen und ein eigenes Projekt ins Leben zu rufen. Ein Studio wurde gemietet und die dort abgehaltene Demo-Session läutete eine Dekade ein, deren Bilanz sich auf drei Demos, fünf Alben, eine DVD und zwei Mini-Alben beläuft. Allerdings sahen BEFORE THE DAWN wie wir sie kannten am 25. Juni 2011 ihrem Ende entgegen. Nach dem Auftritt auf dem Nummirock Festival verließen Lars Eikind (bass/clean vocals) und Atte Palokangas (drums) infolge einer gemeinschaftlich getroffenen, auf persönlichen und musikalischen Differenzen fußenden Entscheidung die Band. Trotz alledem können Bandkopf und alleiniger Songwriter Tuomas Saukkonen sowie Lead Gitarrist Juho Räihä spätestens seit “Deadlight” als Schlüsselfiguren des Bandsounds bezeichnet werden, da Tuomas für Musik und Produktion verantwortlich zeichnet, während Juho am Mischpult sein Können beweist – dies auch für die letzten beiden Veröffentlichungen “Decade of Darkness” und “Deathstar Rising”. Ihr Teamwork gilt seit jeher als Garant für hochqualitative Musik und eine lupenreine Produktion – diese Tradition wird aufrechterhalten, wie Tuomas verspricht: “Die Veränderungen in jüngster Vergangenheit waren schwierig und unschön, aber dennoch unvermeidlich und dringend nötig, damit die Band weiter existieren und ihr siebtes Album starker als je zuvor veröffentlichen kann!” Nach der “Rebirth”-Europatour gemeinsam mit INSOMNIUM im November 2011, kehrten BEFORE THE DAWN gemeinsam mit den neuen Bandmitgliedern Pyry Hanski am Bass und Joonas Kauppinen an den Drums ins Studio zurück, um besagtes siebtes Album unter dem Titel “Rise Of The Phoenix” aufzunehmen – in Anbetracht der Umstände hätte kein passenderer Name gewählt werden können! Die neue Scheibe wird die Band dem Melodic Death Metal näherbringen, während die Gothic-Einflüsse der Vergangenheit angehören sollen. Man darf sich auf die neuen Pfade freuen, die BEFORE THE DAWN beschreiten werden!
GOTTHARD – Firebirth between ”Wilden Kreatürken“ 06.06.2012
Successful Swiss rockers fired the crowd up for Bülent Ceylan in the “Commerzbank Arena”, Frankfurt.
On Saturday, the successful Swiss rockers fired the crowd up for comedian BÜLENT CEYLAN with their recently released album “Firebirth” in the sold out “Commerzbank Arena” inFrankfurt,Germany. 42.000 people rocked together with Nic Maeder and his band mates and experienced the public live premiere of plenty of new songs.
However, the show in the “Commerzbank Arena” wasn’t only a baptism by fire for GOTTHARD: Bülent Ceylan captured his new program “Wilde Kreatürken” for a DVD. True to his motto “Rock’n’Roll“, BÜLENT was supported musically by GOTTHARD and EDGUY. ”The event was huge and the audience had a great time”, states bass player Marc Lynn. “Simply a superb combination of music and comedy. We all rate Bülent highly! It’s hilarious how he’s able to play many different roles. It was huge fun!“
Back in 2011, BÜLENT CEYLAN was the first comedian ever to perform at the “Wacken Open Air” and he’s known to be a big rock fan. While having a chat backstage, the German comedian of Turkish origin and the Swiss combo noticed that they share quite a few commonalities – but also many differences: ”It’s been a long time that our hair was as long as Bülent’s”, GOTTHARD noted. ”We want to thank him very much for the invitation to his show and the great evening.”
WE CAME AS ROMANS – to headline Impericon Never Say Die Tour in October! 06.06.2012
US shooting stars WE CAME AS ROMANS have just been confirmed for the headlining slot of this year’s installment of the renowned Impericon Never Say Die Tour!
This marks the bands second invasion of Europe in support of their most recent effort „Understanding What We’ve Grown To Be“ which was released by Nuclear Blast in 2011.
Commented guitarist Joshua Moore: „Our first time in Europe was two years ago, opening the Never Say Die tour. To think that our European fans have been so supportive over these past two years to have us back and now headlining, is an amazing feeling. We can’t wait to return and have a great time with all of you, sharing our second Impericon Never Say Die Tour experience!“
AVOCADO BOOKING PRESENTS: IMPERICON NEVER SAY DIE TOUR 2012 WE CAME AS ROMANS BLESS THE FALL STICK TO YOUR GUNS FOR THE FALLEN DREAMS OBEY THE BRAVE AT THE SKYLINES THE BROWNING AT DAWN WE RAGE 12.10.12 Germany Würzburg @ Posthalle 13.10.12 Germany Stuttgart @ Zapata 14.10.12 France Paris @ Le Trabendo 15.10.12 UK Birmingham @ O2 Academy 2 17.10.12 UK Manchester @ Club Academy 18.10.12 UK London @ The Electric Ballroom 19.10.12 Belgium Antwerp @ Trix Zaal 20.10.12 Germany Köln @ Essigfabrik 21.10.12 Germany Berlin @ C-Club 22.10.12 Germany Hamburg @ Markthalle 23.10.12 Sweden Stockholm @ Klubben/Fryshuset 25.10.12 Germany Münster @ Sputnikhalle 26.10.12 Luxemburg Esch @ Kulturfabrik 27.10.12 Switzerland Pratteln @ Z7 28.10.12 Italy Trezzo D’Adda (Milan) @ Live Club 29.10.12 Germany München @ Backstage Werk 30.10.12 Austria Wien @ Arena 01.11.12 Czech Rep Prague @ Futurum 02.11.12 Germany Leipzig @ Werk 2 03.11.12 Holland Den Haag @ Paard
US-based death metal legendsNILE proudly present the official lyric video for the song `The Fiends Who Come To Steal The Magick Of The Deceased´, taken from their upcoming new pitch-black manifesto of damnation “At The Gate Of Sethu” (out on June 29).
Follow this downward path to watch it:
Moreover, the band has recently released a songpier smartphone app plus other great gimmicks and offers the song as a free download via their Nuclear Blast band page at
Don’t miss them on their European tour in November/December!
NILE, KREATOR, MORBID ANGEL & FUELED BY FIRE
01.11. B Antwerpen – Trix
02.11. D Giessen – Hessenhalle
03.11. D Geiselwind – Music Hall
04.11. NL Eindhoven – Effenaar
05.11. F Rennes – L’Etage
06.11. F Paris – Bataclan
22.11. H Budapest – Club 202
23.11 A Wien – Arena
28.11. SK Bratislava – TBA 30.11. D Leipzig – Hellraiser
KORPIKLAANI – put lyric videos and songpier online 05.06.2012
Finnish traditional folk metal pioneers KORPIKLAANI proudly present a new song of their upcoming 8th studio album “Manala” (out on the 3rd of August via Nuclear Blast) – that actually exists in two different versions! As announced before, the limited Digipak edition of “Manala” will come to you with a bonus CD, including the whole album with English lyrics. The English counterpart of `Kunnia´ (as the original Finnish song is called) is entitled `Honor´, and both songs can now be enjoyed in the form of two great lyric videos. Feel free to sing along to
KUNNIA:
and
HONOR:
Moreover, the band has just unveiled their very own songpier smartphone app and offers a Soundcloud stream of the new songs plus some other great gimmicks via their official Nuclear Blast band page at
Planning a journey toSouth America? Why don’t you take the chance to see KORPIKLAANI live on stage while you’re there?
KORPIKLAANI South America Tour
06.06. RCH Santiago – Espacio 334
07.06. RA Buenos Aires – Salon Reducci
08.06. BR Belo Horizonte – Music Hall
09.06. BR Sao Paulo – Clash Club
10.06. BR Curitiba – Music Hall 12.06. BR Porto Alegre – Beco 203 13.03. ROU Montevideo – Buzz Live
TANKARD – first track-by-track video posted! 05.06.2012
Legendary German alcoholic thrash metallers TANKARD, whose 30-years-anniversary-album “A Girl Called Cerveza” will be released on the 27th of July via Nuclear Blast, have posted the first part of a series of track-by-track videos! Let front man Gerre give you further information on the idea behind the songs „Running On Fumes“ , „A Girl Called Cerveza“ and „Witch Hunt 2.0“:
Stay tuned for part 2 – in the meantime, check out the awesome TANKARD songpier app for your smartphone
On September 14th, the new BULLET record “Full Pull” will be released worldwide on Nuclear Blast Records. The CD was recorded in “Gutterview Recorders” in Solna/Stockholm, along with Nicke Andersson (Hellacopters a.o.) and Fred Estby (Dismember a.o.)
ELUVEITIE – join the Metalcamp band chat on the 12th of June 01.06.2012
Just like last year, the popular Metalcamp band chat will available within the weeks until the festival. On the official MC page you can login at „CHAT“ and talk with your favourite bands, ask questions, find out news or secrets and much more…
The chat 2012 will be kicked off by ELUVEITIE´s bass player Kay, who will answer your questions and chat with you on Tuesday, June 12 from 8 – 8.30 pm CET. To take part you only have to sign up and register and off you go.
Swiss folk-metal-maniacs ELUVEITIEstarted a new, aspiring and flourishing era of heathen metal – “New Wave Of Folk Metal” – with their output “Spirit”, released in 2006, and turned everything upside down within the whole scene. Influenced by Celtic music and mysticism, this pagan circle reached to unite two total different styles. ELUVEITIEplay traditional, authentic folk combined with modern melodic death metal in the classical Gothenburg-vein. Nevertheless the band also concentrates on topics and stories behind their songs. With their new chartbreaker album „Helvetios“ the band surely will perform a hell of a show at METALCAMP 2012!
ELUVEITIE video clip
Tickets for the Metalcamp, taking place in Tolmin, Slovenia, from August 5 to August 10, can be purchased via the Nuclear Blast web shop
KREATOR – „Phantom Antichrist“ out now, European tour announced! 01.06.2012
The time has come! The brand new album, „Phantom Antichrist“, by Germanys thrash metal export no. 1, KREATOR, is out now on CD, vinyl and as digital download!
„Phantom Antichrist“ is available as a regular jewel case CD, limited edition CD/DVD digipack, the extensive „Ultimate Edition“ box set, 2LP picture vinyl and various coloured 2LP vinyl editions – get your copy at the Nuclear Blast Mailorder: www.nuclearblast.de/shop or surf to www.itunes.com/kreator to download the album digitally.
Currently, the band is touring the Metalfest Open Airs across Europe before heading overseas to destroy the US together with label mates ACCEPT.
A European tour has been confirmed for November/December 2012.
KREATOR 2012 Presented by Rock Hard, Legacy, Virus, Noizeletter, Musix, Piranha, Metalnews.de, BLAST!
KREATOR MORBID ANGEL NILE FUELED BY FIRE 01.11.2012 BE – Antwerp, Trix 02.11.2012 DE – Giessen, Hessenhalle 03.11.2012 DE – Geiselwind, Music Hall 04.11.2012 NL – Eindhoven, Effenaar 05.11.2012 FR – Rennes, L´Etage 06.11.2012 FR – Paris, Bataclan 22.11.2012 HU – Budapest, Club 202 23.11.2012 AT – Wien, Arena 28.11.2012 SK – Bratislava 30.11.2012 DE – Leipzig, Hellraiser 10.12.2012 SE – Stockholm, Lilla Arenan 11.12.2012 SE – Gothenburg, Traedgarn 12.12.2012 DK – Copenhagen, Amager Bio 13.12.2012 DK – Aarhus, Voxhall 14.12.2012 DE – Hamburg, Große Freiheit 36 15.12.2012 DE – Stuttgart, LKA Longhorn 16.12.2012 NL – Leeuwarden, Schaaf 19.12.2012 DE – Saarbrücken, Garage 20.12.2012 DE – Hannover, Capitol 21.12.2012 DE – München, Backstage 22.12.2012 DE – Oberhausen, Turbinenhalle
“Brutalized thrash attack with increased attention for great melodies and dark moods. Perfect hybrid of classic heavy metal and idiosyncratic thrash with more contrasts than ever!” ROCK TRIBUNE (B) | Vera Matthijssens
“Heavy, brutal & melodic! PHANTOM ANTICHRIST combines the best moments of all KREATOR albums!” METAL HAMMER (GER) | Sebastian Kessler
“I need to change my pants! I think KREATOR just delivered their new signature album! F**K, I LOVE THIS BAND!” SCREAM (NO) | Hakon Grav
“A strong album that keeps heavy metal very much alive!” ZILLO (GER) | Christoph Kutzer
“Complex & diverse featuring just the best from all KREATOR eras. Very good.” HEAVY (GER) | Jürgen Lugerth
Melodic and serious thrashy joy! Enormous amounts of ideas with expert songwriting and superbe performances throughout! If anyone releases a better thrash album in 2012, it’ll take a mammoth effort! METAL HAMMER (UK) | Tom Dare
“A really solid slab of thrash metal! Quite possibly the thrash album of the year!” TERRORIZER (UK) | Lee MacBride
„KREATOR’s finest post-millennial album… A truly classy European metal record“. KERRANG (UK) | KKKK | Jason Arnopp
With their fantastisc new record “Stones Grow Her Name”, SONATA ARCTCA not only achieved gold status in their homecountry Finland, but also entered charts worldwide.
We´re pround to announce the chart entries so far:
Finland 1
Hungary 13
Switzerland 21
Germany 24
Austria 29
Sweden 37
Norway 39
France 54
Italy 72
Holland 72
Canada 79
Belgium Wallonie 79
Spain 97
Sweden Rock Charts 5
Canada Rock Charts 7
UK Rock Charts 9
Great news also from the US camp:
After hearing that SONATA ARCTICA’s latest album, Stones Grow Her Name, achieved “highest 1st week sales” status in the USA with 2,225 copies sold and has debuted at #9 on the Billboard Heatseekers chart, vocalist/songwriter Tony Kakko checked in from his home in Finland with the following message:
„North America! Awesome! Our best ever 1st week sales with Stones Grow Her Name! Thank you so much! Feels good to hear this kind of news from the other side of the great puddle. Especially now, when the times are what they are… You guys rock! Sure hope to get all the tour plans ready as soon as possible, so we can announce out next great North American adventure. See you guys hopefully soon! Miss ya! Cheers!”
SONATA ARCTICA – „Stones Grow Her Name World Tour 2012“
German dates presented by: Rock Hard, MusiX and BLAST! Magazine